Neue Begegnungen: Die ostdeutsche Jugend und der Rechtsextremismus nach der Wende

Thema

Der Film geht der Frage nach, welche Entwicklungen nach 1989/90 den Nährboden für rechtsextreme Ideologien bei Jugendlichen in Ostdeutschland bereiteten. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Rechtsextremismus in der DDR als überwunden dargestellt wurde, er nach der deutschen Einheit jedoch viele neue Anhänger fand. Der Film untersucht, welche gesellschaftlichen Umbrüche, Orientierungsverluste und politischen Entwicklungen diese Entwicklung begünstigten.

Umsetzung

Im Film werden u.a. der ehemalige Neonazi Ingo Hasselbach und der von Rassismus betroffene Augusto Jone Munjunga interviewt. Außerdem fließen Recherchen aus Artikeln, Dokumentationen und Podiumsdiskussionen ein. In einem abschließenden Fazit führen die beiden Jugendlochen die zuvor diskutierten Perspektiven zusammen

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