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Umbruch des Salderns

Alter: 18 | Format: Illustrierte Kurzgeschichte | Schule: von Saldern-Gymnasium Europaschule | Brandenburg an der Havel, Brandenburg

Die Jugendlichen widmen sich in ihrem Projektbeitrag dem Wandel des Schulalltags während der Umbruchszeit. Für die Hintergrundrecherche erstellten sie Fragebögen, die sie ehemaligen Lehrkräften und Schülern des Gymnasiums zusendeten und auswerteten. Darüber hinaus erhielten sie Informationen über die Geschichte des Saldern-Gymnasiums aus den Schularchiven. Ihre Informationen verarbeiten sie in einer fiktiven, sehr schön illustrierten Kurzgeschichte rund um die Lehrerbiografie „Mathias Steller“. Durch die Augen des Lehrers beschreiben sie den Alltag vor 1989 und die spätere Umbruchszeit. Mit dem Umbau des Schulsystems ab 1990 werden die Herausforderungen und Chancen für den Hauptcharakter in den Blick genommen. Ausgewogen finden hier sowohl Ängste um den Arbeitsplatz als auch Freude über Chancen einer ideologiefreien Lehrplangestaltung Eingang. Die Geschichte schließt mit einem Rückblick des Lehrers zu seiner Verabschiedung in die Rente im Jahr 2020. Hier steht die Chance zur beruflichen Selbstverwirklichung im Vordergrund sowie eine kritische Betrachtung der Vergleichbarkeit von Abschlüssen durch das föderale Bildungssystem.

Zum Beitrag der Saldern-Schule