Was möchten wir
erreichen?

Mit dem Wettbewerb möchten wir zur Aufarbeitung der Umbruchs- und Transformationsphase in Deutschland seit 1989/90 beitragen und dabei einzelne Geschichten – über Menschen und Orte – in den Mittelpunkt der Betrachtung rücken. Wir möchten Jugendliche dazu ermuntern, sich mit der jüngsten Vergangenheit auseinanderzusetzen, um vergangene und gegenwärtige Diskussionen besser einordnen und verstehen zu können.

Junge Menschen aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands werden sich im Wettbewerb mit verschiedenen Erfahrungswelten auseinandersetzen, die durch die deutsche Einheit geprägt wurden und teilweise bis in die Gegenwart hineinwirken. Diese Beschäftigung soll zur inneren Einheit Deutschlands beitragen und die Teilhabe an der partizipativen Demokratie fördern.

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der
SED-Diktatur

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur trägt seit 1998 mit ihrer Projektförderung sowie eigenen Aktivitäten zur umfassenden Auseinandersetzung mit den Ursachen, der Geschichte und den Folgen der kommunistischen Diktaturen, der deutschen und europäischen Teilung sowie ihrer Überwindung bei. Die Stiftung bietet zahlreiche Veranstaltungen, Publikationen, Onlineangebote, Bildungsmaterialien sowie Ausstellungen zu diesen Themen an. Dabei ist sie zentraler Partner für Wissenschaft, Bildung und Politik sowie für Akteure, die sich mit der umfassenden Aufarbeitung von Diktaturen und deren Folgen im In- und Ausland auseinandersetzen. Die schulische und außerschulische Bildungsarbeit ist einer der zentralen Arbeitsschwerpunkte der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer

Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Christian Hirte, vertritt die spezifischen Interessen der ostdeutschen Bundesländer innerhalb der Bundesregierung. Das Arbeitsspektrum des Ostbeauftragten ist breit gefächert und reicht von Themen der Wirtschafts- und Innovationspolitik sowie der Arbeits- und Sozialpolitik bis hin zu gesellschaftspolitischen Aspekten. Die Aufarbeitung der SED-Diktatur in der DDR ist dabei ein wichtiges Anliegen. Auch 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution ist dieses Thema von Bedeutung. Immer mehr rückt aber auch die Beschäftigung mit Erfahrungen der Ostdeutschen in der Transformationsphase in den Blick.

Team

Lydia Thieme und Juliane Hoheisel bilden den Kern des Projektbüros. Unterstützung erhalten wir von unserem Lieblingsstudenten Dennis Rahmel. Wir sind selbst vor und nach der Einheit geboren, kommen aus Ost- und Westdeutschland und sind in der Geschichts- und Kulturwissenschaft zu Hause. Wir diskutieren viel über das Thema und freuen uns, euch und Ihnen bei Fragen zur Seite zu stehen.

Tel. 030 / 31 98 95 319
Fax: 030 / 31 98 95 428
Mail: umbruchszeiten@bundesstiftung-aufarbeitung.de

 

 

 

 

 

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